Bayerischer Wald mit Hund

Bayerischer Wald mit Hund

Nationalpark, unberührte Natur und endlose Wanderwege

Über die Region

Bayerischer Wald

Der Bayerische Wald ist eines der letzten grossen Wildnisgebiete Mitteleuropas und ein Geheimtipp für Hundehalter. Hier gibt es keinen Massentourismus, dafür uralte Wälder, mystische Bergseen und Wanderwege auf denen ihr stundenlang niemandem begegnet. Im Nationalpark dürfen Hunde an der Leine überall mit, auch auf die Gipfel von Lusen und Rachel. Am Tierfreigelände in Neuschönau beobachtet ihr Wölfe, Luchse und Bären aus nächster Nähe. Und die urige Trifthütte Schwellhäusl mitten im Wald ist der perfekte Einkehr-Stopp nach einer langen Wanderung.

Unsere Top-Spots im

Bayerischer Wald

FAQ

Häufige Fragen

Dürfen Hunde in den Nationalpark Bayerischer Wald?
Ja, Hunde sind im Nationalpark willkommen und müssen durchgehend an der Leine geführt werden. Das gilt auf allen Wanderwegen und auch auf den Parkplätzen. Besonders empfehlenswert ist der Rundweg ab dem Hans-Eisenmann-Haus (7 km, leicht), der durch abwechslungsreiche Waldabschnitte führt. Achtet darauf, dass euer Hund nicht in die Wildtiergehege läuft, dort gibt es aber immer markierte Umgehungswege.
Ist der Baumwipfelpfad mit Hund erlaubt?
Ja, Hunde dürfen mit auf den 1.300 Meter langen Baumwipfelpfad in Neuschönau. Sie müssen an der kurzen Leine bleiben. Der Pfad steigt sanft an und endet in einem 44 Meter hohen Aussichtsturm. Für ängstliche oder sehr grosse Hunde kann der Gitterrost-Boden im oberen Bereich unangenehm sein. Tipp: Unter der Woche morgens hingehen, dann ist es deutlich ruhiger und entspannter für euren Hund.
Darf mein Hund ins Tierfreigelände Neuschönau?
Ja, angeleinte Hunde sind auf dem 7 km langen Rundweg durch das Tierfreigelände willkommen. Der Eintritt ist komplett kostenlos. Ihr seht Bären, Wölfe, Luchse und Wildpferde in grossen Freigehegen. An zwei Stellen führen die Wege durch Gehege (Rotwild, Wildschwein). Dort gibt es markierte Alternativrouten für Hundebesitzer. Plant mindestens 3 Stunden ein und nehmt genug Wasser für euren Hund mit.
Welche Wanderungen sind mit Hund besonders empfehlenswert?
Der Rundweg um die Trinkwassertalsperre bei Frauenau (6 km, flach) ist ideal für jeden Hund und bietet Bademöglichkeiten. Der Weg zum Schwellhäusl ab Bayerisch Eisenstein (4 km einfach) führt durch märchenhaften Wald zu einer urigen Trifthütte, wo Hunde auf der Terrasse willkommen sind. Für sportliche Hunde: Der Aufstieg zum Lusen (1.373 m) über das Blockmeer dauert ca. 3 Stunden und bietet oben eine einzigartige Aussicht. Der Seelensteig (1,5 km) bei Spiegelau ist ein meditativer Kurzweg, perfekt als Aufwärm-Runde.
Können Hunde in den Igelbussen mitfahren?
Ja, angeleinte Hunde fahren kostenlos in den Igelbussen des Nationalparks mit. Die Busse verkehren von Mai bis Oktober und verbinden alle wichtigen Wanderstartpunkte wie Lusen, Rachel und Falkenstein. Das ist super praktisch für Streckenwanderungen, wo ihr nicht zum Ausgangspunkt zurücklaufen müsst. Mit der Gästekarte vieler Unterkünfte ist der Igelbus für euch ebenfalls kostenlos.
Wann ist die beste Reisezeit mit Hund?
Mai/Juni und September/Oktober sind ideal. Im Frühsommer blühen die Bergwiesen und die Wege sind noch nicht überlaufen. Im Herbst färbt sich der Wald spektakulär und es gibt kaum Zecken mehr. Im Hochsommer (Juli/August) kann es in den Tälern schwül werden, die Höhenlagen am Lusen und Rachel bleiben aber angenehm. Der Winter ist auch reizvoll: Es gibt geräumte Winterwanderwege und viele Hotels haben Trockenräume für nasse Hundepfoten.

Entdecken

Weitere Regionen entdecken