Ich mag das Allgäu besonders gern, weil ein Urlaub hier nicht nur aus großen Bergtouren bestehen muss. Ihr könnt morgens an einem See entlanglaufen, mittags durch eine kühle Klamm gehen und am nächsten Tag einfach mit der Gondel nach oben fahren und oben an klar wunderschöne Bergseen wandern. Gerade mit Hund ist diese Abwechslung Gold wert, denn nicht jeder Tag muss gleich anstrengend sein.
Trotzdem ist das Allgäu mit Hund nicht automatisch unkompliziert. Beliebte Klammen können eng und voll sein, auf Viehweiden gehört der Hund an die kurze Leine und an Badeseen gelten je nach Uferabschnitt unterschiedliche Regeln. Für mich entscheidet deshalb nicht nur das schöne Ziel, sondern vor allem die Frage, ob Weg, Tageszeit und Untergrund wirklich zum eigenen Hund passen.
In diesem Guide findet ihr 6 (+2 Geheimtipps!) abwechslungsreiche Dinge, die ich im Allgäu mit Hund machen könnt. Ich sage euch nicht nur, was schön aussieht, sondern auch, wann es voll wird, wo Treppen oder Gitterroste warten und welche Alternative sich für ältere, kleine oder schnell gestresste Hunde besser eignet.
Keine Zeit? Top 4 Unterkünfte im Allgäu mit Hund:
🏔️Hotel Birgsau in Oberstdorf - Gemütliches Hotel in Oberstdort mit Pool & Sauna
🌊Landhaus Kössel: ruhig am Hopfensee mit Alpenblick, Naturpool und Sauna
🌲Torghele’s Wald + Fluh: Wellness, Hundewaschplatz und Wege direkt ab Hotel
🧖♀️Ferienwohnung Sylta in Fischen im Allgäu (2 Hunde willkommen)
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6 Dinge, die du im Allgäu mit Hund unbedingt machen solltest: meine Auswahl
Mir war wichtig, nicht neun ähnliche Wanderungen aneinanderzureihen. Stattdessen bekommt ihr eine Mischung aus See, Klamm, Wasserfall, Bergbahn, Schlossblick und Badepause.
Wenn ihr noch nicht wisst, welcher Ausgangsort dafür am besten passt, hilft euch vorher mein Guide zu den besten Orten und Unterkünften im Allgäu mit Hund.
Snuvel-Tipp
Mein wichtigster Allgäu-Tipp: Packt immer eine kurze Leine, Wasser und einen passenden Maulkorb ein. In Naturschutzgebieten und auf Viehweiden gehört der Hund an die Leine. Bei Bergbahnen und Bussen unterscheiden sich die Regeln je nach Betreiber, deshalb erspart euch der Maulkorb im Rucksack unnötige Diskussionen.
1. Früh durch die Breitachklamm gehen (Naturerlebnis bei Oberstdorf)
Die Breitachklamm gehört zu den bekanntesten Ausflugszielen rund um Oberstdorf. Genau das ist ehrlich gesagt gleichzeitig ihr größter Haken, denn es wird dort oft richtig voll. Laut den aktuellen Tipps der Betreiber solltet ihr euren Besuch am besten vor 10 Uhr oder erst wieder ab 15 Uhr einplanen, um den größten Trubel zu umgehen. Ein Ticket für Erwachsene kostet aktuell 9 Euro (Stand 2026). Euer Hund darf kostenlos mit, muss aber auf dem gesamten Weg an der Leine bleiben.
Für mich ist die Tour durch die Klamm mit einem fitten Hund, der auch etwas anspruchsvollere Touren gewohnt ist, wirklich beeindruckend. Für geräuschempfindliche oder unsichere Vierbeiner würde ich sie allerdings nicht empfehlen. Ihr müsst euch auf extrem lautes, tosendes Wasser einstellen, das in der Enge stark hallt. Dazu kommt an vielen Tagen der ständige Gegenverkehr auf schmalen Pfaden und die Hunde müssen auch mal auf Gitterstufen laufen (nur 50 Stufen aber trotzdem muss der Hund das sicher laufen können). Solltet ihr mit einem kleinen Hund unterwegs sein, könnt ihr ihn an diesen schwierigen Stellen in einem gut gesicherten Rucksack tragen.
Bevor ihr euch überhaupt auf den Weg macht, prüft unbedingt online den aktuellen Status der Wege. Gerade während der Schneeschmelze oder für Wartungsarbeiten wird die Klamm nämlich zeitweise komplett geschlossen.
2. Den Hopfensee umrunden (leichter Spaziergang mit Alpenblick)
Manchmal hat man im Urlaub einfach keine Lust auf steile Pfade und schweißtreibendes Kraxeln. Wenn ihr genau so einen entspannten Gegenpol zu den anstrengenden Bergtouren sucht, ist der Hopfensee-Rundweg eine richtig gute Wahl. Die Strecke ist knapp 6,9 Kilometer lang und mit ihren mickrigen 15 Höhenmetern in ungefähr zwei Stunden ganz gemütlich zu laufen. An der Hauptpromenade seid ihr noch auf Asphalt unterwegs, später geht es überwiegend auf befestigtem Kies und in einem kurzen Waldstück über einzelne Wurzeln weiter.
Tipp für diese Tour: Startet unbedingt schon morgens! So habt ihr den genialen freien Alpenblick anfangs noch in einer wirklich schönen und ruhigen Atmosphäre für euch, bevor ab dem späten Vormittag die ganzen Leute an die Promenade strömen. Falls ihr mit einem älteren Hund unterwegs seid, für den knapp sieben Kilometer am Stück zu viel werden, lässt sich die Runde glücklicherweise problemlos anpassen. Geht dann am besten nur am südlichen Ufer entlang und dreht einfach um, wenn eurem Vierbeiner die Puste ausgeht.
Auch wenn das Wasser an warmen Tagen noch so sehr lockt, lasst eure Hunde bitte niemals einfach quer durchs Schilf brettern. Solche Aktionen stören die Tierwelt in den Schutzzonen massiv. Sucht euch für eine schnelle Abkühlung lieber gezielt die frei zugänglichen Kiesstellen außerhalb der geschützten Uferbereiche und achtet sowieso auf die Beschilderung vor Ort.



3. Lechfall, Kalvarienberg und Schwansee verbinden (Schlossblick ohne Schlossbesuch)
Schloss Neuschwanstein ist auf jeden Fall sehenswert, aber die Touristenscharen können ein echter Albtraum sein. Neuschwanstein steht bei vielen auf der Wunschliste, aber ehrlich gesagt sind die Menschenmassen rund um die Schlösser an fast jedem Tag der pure Wahnsinn. Wenn ihr die bekannte Kulisse trotzdem erleben wollt, ohne euren Hund für eine enge Innenbesichtigung irgendwo abzugeben oder euch durch dichte Touristengruppen zu quälen, gibt es zum Glück klügere Alternativen.
Eine richtig schöne Route führt vom Lechfall über den Kalvarienberg in Richtung Schwanseepark. Oben vom Kalvarienberg habt ihr nämlich einen richtig weiten Blick auf Neuschwanstein, Hohenschwangau, Füssen und das gesamte Lechtal.
Stellt euch aber darauf ein, dass der Weg auf den Berg kein flacher Stadtspaziergang ist. Der Aufstieg ist zwar recht kurz, dafür aber ziemlich steil und bringt einen durchaus ins Schwitzen. Startet am besten richtig früh am Morgen, denn rund um Hohenschwangau stauen sich später am Tag die Busse und es wird extrem voll.
Denkt bitte auch daran, dass im Schwanseepark und in den umliegenden Naturschutzbereichen durchgehend Leinenpflicht herrscht. Genau deshalb lohnt sich diese Kombinationstour am frühen Morgen für mich ungemein. Ihr habt den besondere Flair der Schlosslandschaft aber erspart euch und dem Hund den massiven Stress direkt vor Ort.


4. Vom Moorweiher ins Trettachtal laufen (ruhige Runde ab Oberstdorf)
Wenn ihr nach all den anstrengenden Bergtouren mal einen Gang runterschalten wollt, schaut euch die Runde über den Moorweiher ins Trettachtal an. Sie startet in der Nähe der Mühlenbrücke in Oberstdorf. Mit ihren 6,6 Kilometern und ungefähr zwei Stunden Gehzeit ist die Strecke wirklich angenehm überschaubar. Ihr bekommt hier viel schattigen Wald, einen idyllischen Weiher und einen entspannten Rückweg direkt entlang der Trettach.
Für mich persönlich ist diese Strecke im Herbst am allerschönsten. Wenn sich das bunte Laub und die Berge im ruhigen Wasser des Moorweihers spiegeln, hat das eine wahnsinnig tolle Atmosphäre und es sind auch weniger Leute unterwegs. Solltet ihr im Sommer hier sein, hilft der schattige Wald beim Anstieg enorm.
Falls ihr am Ende der Runde noch etwas Energie habt, lässt sich die Strecke super bis zum wirklich wunderschönen Christlessee oder sogar noch weiter nach Spielmannsau verlängern.


Entlang der Trettach zum Christlessee laufen
5. Mit der Hündlebahn ins Panorama fahren (Bergtag ohne langen Aufstieg)
Nicht jeder Hund braucht für einen Bergtag 800 Höhenmeter. An der Hündlebahn bei Oberstaufen dürfen Hunde 2026 kostenlos und laut Betreiber sogar ohne Maulkorb in der Gondel mitfahren. Oben könnt ihr nur kurz zum Hündlekopf spazieren oder die etwa sieben Kilometer lange Hündle-Runde wählen. So lässt sich die Belastung ziemlich gut an Kondition und Wetter anpassen.
Ich würde die Gondel trotzdem nicht als Selbstläufer sehen. Enge Kabinen und das leichte Schaukeln sind für manche Hunde ungewohnt. Lasst euren Hund zuerst in Ruhe einsteigen und plant nicht ausgerechnet den vollsten Ferientag. Auf den Wiesen begegnet ihr Weidetieren, dort bleibt die Leine kurz und ihr haltet Abstand. Die Sommerrodelbahn an der Talstation ist übrigens kein Programmpunkt für den Hund. Einer von euch müsste also warten, wenn ihr sie nutzen möchtet.
Wenn wir im Allgäu unterwegs sind, brauchen wir nicht jeden Tag unzählige Höhenmeter. Für solche Tage ist die Hündlebahn bei Oberstaufen eine richtig gute Wahl. Hunde fahren hier kostenlos in der Gondel mit (Stand 2026). Oben könnt ihr dann spontan entscheiden, ob ihr nur kurz zum Hündlekopf schlendert oder die rund sieben Kilometer lange Runde lauft. Nehmt eure Hunde auf den Bergwiesen wegen der Weidetiere aber unbedingt an die Leine.
Falls ihr danach noch Energie habt, lohnen sich die Buchenegger Wasserfälle. Die Kulisse im Sonnenschein ist wunderschön, der Weg hat es für Mensch und Hund aber in sich! Der Abstieg ging überraschend gut, aber der steile Rückweg bergauf kann auf jeden Fall anstrengend und stressig sein! Die Pfade sind sehr eng und es laufen euch auch immer andere Hunde und Menschen entgegen. Behaltet das also im Hinterkopf wenn ihr den Wasserfall sehen wollt. Am besten Ferienzeiten und Wochenende hier meiden.
6. Naturstrand am Forggensee mit Hund (Baden mit Hund im Allgäu)
Im Sommer gehört für mich eine kühle Wasserpause im Allgäu einfach dazu. Am Forggensee gibt es zwar keinen abgetrennten, offiziellen Hundestrand, aber euer Vierbeiner darf an vielen unverbauten Uferabschnitten ins Wasser. Zum Beispiel in Rieden im Ortsteil Osterreinen. Es ist kein offiziell ausgewiesenen Hundestrand im klassischen Sinne, sondern eher viele inoffizielle, geduldete Naturabschnitte am See, die aber wunderschön sind und im Gegensatz zu den Strandbädern (wo sowieso keine Hunde erlaubt sind) viel ruhiger und kostenlos!
Am besten parkt ihr dafür auf dem Parkplatz im Tal (Ecke Seeleite) in Rieden-Osterreinen. Von dort aus lauft ihr nur ein paar Minuten über den Forggensee-Rundweg vor an das Ufer. Besonders die etwas versteckteren Kiesbuchten nördlich der Halbinsel Osterreinen, bieten flache Zugänge zum Wasser. Ich persönlich finde solche kleinen Naturbuchten, die man beim Laufen ganz spontan entdeckt, sowieso viel schöner als jeden durchorganisierten Strand.
Ansonsten gilt am Forggensee eine einfache Regel: Macht am besten einen großen Bogen um die voll besetzten Familienbadestrände wie etwa in Füssen-Weidach. Abseits dieser Hauptplätze ist das Ufer an vielen Stellen wunderbar unverbaut und frei zugänglich, beispielsweise an den naturbelassenen Kiesabschnitten bei Waltenhofen.
Achtet vor Ort trotzdem immer auf die Schilder und spart geschützte Schilfzonen konsequent aus.
Da der Forggensee ein Stausee ist und die Wasserstände teils stark schwanken, solltet ihr euren Hund am Ufer gut im Blick behalten und nicht unkontrolliert weit hinaussschwimmen lassen.

Naturabschnitt am Forggensee
2 Geheimtipps für ruhige Ausflüge im Allgäu mit Hund
Die bekannten Ziele sind nicht ohne Grund beliebt. Trotzdem braucht ein guter Urlaub auch Tage, an denen ihr nicht um neun Uhr vor einem vollen Parkplatz steht. Diese beiden Orte sind kleiner, leiser und gerade für Hunde angenehm, denen enge Wege oder viel Gegenverkehr schnell zu viel werden.
Geheimtipp 1: Eine Runde durchs Tiefenberger Moos
Das Tiefenberger Moos bei Ofterschwang ist wäre mein Tipp für einen ruhigen Ankunftstag oder die kleine Runde nach einer längeren Wanderung. Die kurze Variante misst gerade einmal 2,3 Kilometer und hat im Grunde keine nennenswerten Höhenmeter. Durch die schmalen Pfade, die Moorbirken und den weichen Waldboden ist es ideal für eine große Runde mit dem Hund.
Auch im Winter lohnt sich die kleine Runde absolut. Wenn frisch gefallener Schnee auf den Fichten und Moorbirken liegt, verwandelt sich die Landschaft dort in ein echtes Winterwunderland und strahlt eine ganz zauberhafte Ruhe aus.
Unterwegs stehen immer wieder schöne Bänke bereit. Egal ob ihr euch lieber ein bisschen in die Sonne setzen oder im Schatten ausruhen wollt, findet ihr dort garantiert ein gemütliches Plätzchen für eine kurze Pause mit eurem Hund.
Weil das Moor ein extrem empfindlicher Lebensraum ist, versteht es sich von selbst, dass euer Hund dort auf den Wegen bleiben sollte.
Geheimtipp 2: Hasenreuter Wasserfall bei Scheidegg
Hasenreuter Wasserfall bei Scheidegg. Während die direkt benachbarten Scheidegger Wasserfälle mit Eintrittsgebühren, Kiosk und Spielplätzen viele Familien anziehen, liegt der Hasenreuter Wasserfall ein Stück oberhalb frei zugänglich im Wald. Für mich ist das die perfekte Alternative, wenn man mit Hund ohne Trubel und Drehkreuze die Natur genießen möchte.
Um daraus einen entspannten Tag im Westallgäu zusammenzustellen, startet ihr am besten vormittags am kostenfreien Randparkplatz an der Landstraße. Von dort führt ein kurzer, recht schattiger Waldweg hinab ins Tobel. Der Pfad ist naturbelassen und hat ein paar Stufen, lässt sich aber auch mit Hund super laufen. Unten angekommen rauscht das Wasser über die Felsen und es gibt flache Kieszugänge, an denen sich euer Vierbeiner ohne Stress die Pfoten abkühlen kann. Wer danach noch nicht genug Schritte gesammelt hat, kann die Tour über den Rickenbach-Wanderweg nach Belieben verlängern.
Für die zweite Tageshälfte lässt sich der Ausflug ideal mit dem nahegelegenen Waldsee bei Lindenberg kombinieren. Die knappe Dreiviertelstunde Fußweg rund um den ruhigen Moorsee verläuft auf weichem Waldboden, was für die Hundepfoten nach den Felsen eine tolle Abwechslung ist. Direkt am See könnt ihr euch entspannt in eine Gastronomie setzen, wo Hunde im Außenbereich willkommen sind, und den Tag gemütlich ausklingen lassen.


Häufige Fragen zu Ausflügen im Allgäu mit Hund
Was kann man im Allgäu mit Hund machen?
Das Allgäu bietet euch und eurem Hund eine abwechslungsreiche Mischung aus leichten Uferwegen, schattigen Tobeln, Wasserfällen und Ausflügen in die Berge. Wechselt ruhige Spaziergänge an Seen und flachen Naturpfaden einfach mit schattigen Wasserfall-Runden oder einer Fahrt mit einer hundefreundlichen Bergbahn ab. So bleibt ihr super flexibel und könnt den Tag spontan an Hitze, Regen oder müde Pfoten anpassen, statt jeden Tag eine große Wanderung durchziehen zu müssen.
Welche Aktivität eignet sich im Allgäu für einen alten Hund?
Für einen älteren Hund sind die kurze Runde im Tiefenberger Moos oder ein Teilstück der Hopfensee-Promenade am unkompliziertesten. Beide lassen sich jederzeit verkürzen. Breitachklamm und Scheidegger Wasserfälle würde ich wegen Gitterrosten beziehungsweise vieler Stufen nicht machen. Entscheidend ist weniger die Kilometerzahl als der Untergrund und die Möglichkeit, früh umzudrehen.
Dürfen Hunde im Allgäu mit in die Bergbahn?
In viele Bergbahnen dürfen Hunde mit, aber Preis und Maulkorbregel unterscheiden sich. An der Hündlebahn fahren Hunde zum Beispiel kostenlos und ohne Maulkorb mit. Die Bergbahnen Hindelang-Oberjoch berechnen dagegen 3 € pro Hund. Nehmt Leine und passenden Maulkorb grundsätzlich mit und prüft die Betreiberseite am Ausflugstag.
Wo darf der Hund im Allgäu im See baden?
Unter anderem im Forggensee, Rottachsee und Niedersonthofener See. Erlaubt ist das Baden trotzdem nicht automatisch an Strandbädern, Liegewiesen, im Schilf oder in Schutzgebieten. Sucht ausgewiesene Hundebereiche oder frei zugängliche, unbeschilderte Kiesufer außerhalb empfindlicher Zonen. Die Beschilderung vor Ort ist immer wichtiger als eine veraltete Empfehlung im Internet.
Mein Fazit: Diese Dinge solltest du im Allgäu mit Hund machen
Wenn es um die Dinge geht, die du im Allgäu mit Hund unbedingt machen solltest, gibt es keinen starren Plan. Ein Urlaub im Allgäu mit Hund lebt schließlich genau davon, nicht krampfhaft irgendwelchen Hotspots hinterherzujagen, sondern einfach mal der Nase nach unterwegs zu sein. Die Mischung aus kühlen Sprüngen ins Wasser, schattigen Tobeln und ruhigen Naturpfaden ist für Vierbeiner einfach unschlagbar.
Bleibt spontan, lasst überlaufene Hotspots auch mal links liegen und genießt die kleinen Entdeckungen am Wegesrand. Genau dafür liebe ich diese Region.
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